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wermannspeter2018
Kleine Chronik des Wanderclub Hübingen-Windhausen  E. V.  Der Wanderclub Hübingen-Windhausen wurde 1920 als Junggesellenverein gegründet. Innerhalb des Vereines gab es eine  Mandolinen- und Theatergruppe. Tradition dieser Gruppe war es, jeweils am 6. Januar, dem Dreikönigstag, eine Vorstellung  zu geben. Ansonsten pflegte man die Geselligkeit etwa durch Wanderungen, Mitwirkung bei gesellschaftlichen Ereignissen  und besuchte Veranstaltungen benachbarter Vereine. Während des Krieges ruhten die Vereinsaktivitäten. 1946 jedoch, nach einer Zeit der Trauer, denn 23 der damals 49  Mitglieder starben im Krieg, begann der Verein wieder aufzuleben. Dies bedurfte einer Genehmigung der französischen  Besatzungsbehörden, was aber unproblematisch war, denn es handelte sich ja “nur” um einen Wanderverein. Auch das  Theaterspielen wurde wieder aufgenommen - ebenfalls mit der Tradition der Aufführungen am Dreikönigstag.  Ende der 1940er bis Anfang der 1950er Jahre erlebte der Verein einen Niedergang - alles heiratete, und so gab es kaum  noch Junggesellen. Um dieser Vereinsentwicklung entgegenzuwirken, wurde die Satzung geändert. Nunmehr durften alle  Hübinger und Windhausener, ob verheiratet oder nicht, Mitglieder werden. Bei Jugendlichen war die Voraussetzung, dass sie  - wie vorher auch schon - „aus der Schule“, also mindestens 14 Jahre alt sein mussten. Während das Theaterspielen (leider)  eingestellt wurde, kamen nun die mehr geselligen Aktivitäten wie Ausflüge und Vereinsfeste zum Zuge, aber auch kirchliche  Traditionen wie die jährlichen Fronleichnamsprozessionen wurden unterstützt. Wesentlichen Anteil am Aufbau und am Weiterleben des Vereins hatte Werner Bernd sen., der als Vorsitzender mit  ungestümer Energie die Dinge voran und weiter trieb. Unter seiner Regie wurde etwa die Wanderschutzhütte vor Schloss  Schöneck bei Windhausen errichtet, eine in landschaftlich schönster Umgebung eingebettete Freizeitanlage, die gerne  besucht oder genutzt wird. Für Letzteres kann man sich mit der Hüttenverwaltung in Verbindung setzen. Die Vereinsfeste  wurden vergrößert, und besondere Aufmerksamkeit wurde ihnen zuteil, als „Hübinger Eierschmier“, früher ein sogenanntes  Arme-Leute-Essen, zur Hauptattraktion wurde. Vor dem Fest wurde nach alter Tradition im Hübinger Backhaus Sauerteigbrot  gebacken, auf dem die „Nationalspeise“ serviert wird. Der Verein hat sich auch heutzutage, im Zeitalter der mit Unterhaltungsangeboten überfrachteten Freizeit, weiterhin die  Pflege der Geselligkeit auf die Fahnen geschrieben. Nur sind die Rahmenbedingungen eben ungleich schwerer geworden als damals, als man noch mit dem Einfachen zufrieden war. Auch das “Eierschmierfest” musste sich dieser Entwicklung fügen  und angepasst werden. Es wurde kleiner, feiner (könnte man sagen), und auch das Brotbacken im Hübinger “Backes” bildet  (leider) nur noch eine Ausnahme. Der Verein hat heute plus minus 130 Mitglieder. Der Vorstand des Vereines besteht aus sieben Personen und wird alle zwei Jahre neu gewählt. Ergänzend zu dieser Darstellung noch die im “Einstieg” erwähnte Rede, die 1970 anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums gehalten wurde und die ebenfalls die Vereinsgeschichte (mit einigen Variationen) skizziert. Termine siehe unter “Aktuelles”    
E-Mail an den Verein Wanderclub Hübingen-Windhausen e. V. Windhausen aus Nord-Ost Hübingen aus Ost
Vorstand Auf der Jahreshauptversammlung am 28.10.2017 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Aus dem “alten” machten einige Vorständler weiter, aber auch neue Leute kamen hinzu. Hier die aktuelle Besetzung: 1. Vorsitzender   Jörg Hammes   2. Vorsitzender Jonas Gipp   1. Kassiererin Katrin Stoffel 2. Kassierer Sebastian Schmitt 1. Schriftführer Jürgen Heil 2. Schriftführer Dirk Nickenig Beisitzer David Gipp
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